Aktuelles

01. August 2010

Dr. Eike Wenzel bescheinigt ava einen Zukunftstrend

Vorbei die Zeiten, in denen Frauen höchstens die Farbe der Polstermöbel aussuchen durften. Heute starten sie im Job durch und haben die uneingeschränkte Hoheit über Kaufentscheidungen.
Nach Ansicht des Zukunftsforscher und Autor Dr. Eike Wenzel hat dies auch Auswirkungen auf Medien speziell für Frauen. In seinem Zukunfts-Blog attestiert er den großen Verlagen, dass sie zwar auf das neue Userinnen-Profil eingehen. "Das Problem dabei: Die meisten Verlage übernehmen für die Websites einfach die gelernte Print-Denke. Aber gerade bei der Zielgruppe 'Frau' funktioniert das nicht." Print sei Print und Web sei Web – und Frauen seien , so Dr. Wenzel, formbewusster und unterschieden hier stärker als Männer.

Einen anderen Weg geht www.ava-magazin.de und setzt damit einen Trend: "Frauenmagazine sind künftig '2.0iger' und individualisierbar", schreibt Dr. Wenzel. Und ava ist ein Beispiel dafür, wie die Zukunft des Frauenmagazins im digitalen Zeitalter aussehen kann …

02. Februar 2010

ava – das Magazin für Frauen, die wissen, was sie wollen

Lesen, was Sie wirklich bewegt. Mit anderen inspirierenden Frauen die Themen diskutieren, die Sie wirklich interessieren. Seit zwei Wochen macht ava-magazin.de – das neue Frauen-Magazin 3.0 – es möglich.

Denn die Leserinnen bestimmen, worüber ava schreibt: Jeden Monat ein neuer Schwerpunkt. Jeden Tag ein neuer Artikel. Und jederzeit die Gelegenheit, in der ava-Community mit anderen Leserinnen und der Redaktion Themen zu diskutieren, Anregungen zu geben und Vorschläge zu machen.

Noch bis 10. Februar können alle registrierten ava-Leserinnen Themenvorschläge für das große März-Thema einreichen und dann bis zum 14. Februar darüber abstimmen. Wie genau ein Frauen-Magazin 3.0 funktioniert, erfahren Sie auf ava-magazin.de.

Der Schwerpunkt der aktuellen Februar-Ausgabe ist die Freundschaft. So verrät diesen Monat z. B. der Zukunftsforscher Oliver Leisse im Interview, wie sich Freundschaft verändern wird, ava-Autorinnen beleuchten die gesundheitlichen Auswirkungen guter Freunde oder die Problematik von Freundschaften im Job und das virtuelle Pärchen Adam und Eva diskutiert die Frage, ob Männer und Frauen überhaupt nur befreundet sein können.

05. Januar 2010

ava startet am 20. Januar

Nun stehen die ersten Texte und die Termine: Am 20. Januar 2010 geht ava online. Schwerpunkt der ersten Ausgabe ist das Thema Freundschaft – rundum von allen Seiten beleuchtet, von unterschiedlichen Menschen interpretiert und mal fröhlich, mal ernsthafter betrachtet. Das ist das Konzept von ava: Jeden Monat ein großes Thema in all seinen Facetten betrachten. Und das Tollste: Das Thema bestimmen schon ab der 2. Ausgabe die Abonnentinnen selbst. Denn auch das macht ava zum Frauen-Magazin 3.0: Wir schreiben, was Sie lesen wollen.

04. November 2009

„Projekt A“ wird zu ava – das Frauen-Magazin 3.0

ava ist speziell: Speziell für Frauen, die wissen was sie wollen. Speziell fürs Web konzipiert. Speziell von erfahrenen JournalistInnen recherchiert. Speziell an einem monatlich wechselnden Schwerpunkt ausgerichtet. Die neue Art von Frauen-Zeitschrift – eben ein Frauen-Magazin 3.0

01. Oktober 2009

Ein neuer Rahmen für ungewöhnliche Medien-Projekte

Die Palte Medien GmbH ist gegründet. Nach über 10 Jahren als Autorin und Journalistin verfolgt Geschäftsführerin Dorothea Palte nun ungewöhnliche Ideen und ist sich sicher: „Die Zeit ist reif, um den Journalismus neu zu erfinden!“

Projekte

 
ava – das Frauen-Magazin 3.0 Logo

Ein Magazin für Frauen, die wissen, was sie wollen

ava ist ein Magazin speziell fürs Web: spannende Texte, gut lesbar, ohne Pop-ups oder blinkende Webebanner. Denn ava ist ein reines Bezahl-Angebot, verzichtet bewusst auf Werbekunden. Dadurch ist ava frei von jeder Einflussnahme. Die einzige Instanz ist die ava-Community: Die ava-Leserinnen entscheiden, über welchen Themenschwerpunkt in der nächsten Ausgabe geschrieben wird – journalism on demand. Die Redaktion nimmt sich dieses Themas dann mit Leidenschaft, Neugier, Offenheit sowie der geballten Kraft des journalistischen Handwerks an. Und stellt sich im Forum den Anregungen, der Kritik oder den Fragen.

Interaktivität bedeutet bei ava also Impulse und Inspiration in beide Richtungen: Von den Leserinnen zur Redaktion und umgekehrt. Im Idealfall ist dies ein echter Dialog. Das ist die Herausforderung für die Zukunft. Auch für die Menschen, die sich Redaktion nennen: Echte Interaktivität bedeutet immer auch, Macht abzugeben, sich Kritik zu stellen und eine Menge von sich selbst preiszugeben. Doch darin liegt die Chance, nicht mehr für eine unbekannt, abstrakte Zielgruppe zu schreiben, sondern für ganz konkrete Menschen. Eine neue Form des Journalismus.

ava ist das Frauen-Magazin 3.0 – ein innovatives Medien-Projekt, ein Magazin für ein neues Jahrzehnt – jetzt unter www.ava-magazin.de.